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Cagiva oder
MV Agusta ?
Studie 1994
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Der Imperator
schlägt zurück
Zugeben möchte es
bei Cagiva noch
niemand, doch die
Zeichen mehren sich:
Der 750er Sportler
mit
Vierzylinder-Motor,
den Cagiva nach
einigen
Verzögerungen nun
auf dem Mailänder
Salon im September
vorstellt, wird
aller
Wahrscheinlichkeit
nach den Markennamen
MV Agusta
tragen. Wohl eine
kluge Wahl, denn
Caigva hält die
Namensrechte an MV,
und »der Name Cagiva
hat in den letzten
Jahren arg
gelitten”, gibt
selbst Cagiva-Chef
Claudio Castiglioni,
50, im Gespräch mit
MOTORRAD zu. »Jeder
hat über Cagiva
hergezogen, wir
haben uns
schließlich gar
nicht mehr die Mühe
gemacht, zu
dementieren.” Von
ungefähr kamen die
Negativ-Schlagzeilen
allerdings nicht,
machte die Firma
doch weniger durch
Motorräder als durch
ihre
Leidensgeschichte
von sich reden. Denn
die Cagiva-Gruppe
mit den
Motorradmarken
Ducati, Cagiva,
Husqvarna, einer
Beteiligung an CZ in
der Tschechischen
Republik sowie zwei
Gießereien, zwei
Hotels und einer
Metallwarenfabrik
steckte in einer
tiefen Krise: Bei
Ducati wurde aus
Geldmangel kaum mehr
gearbeitet, die
Cagiva- und
Husqvarna-Belegschaft
war monatelang auf
Kurzarbeit Null, der
Parkplatz vor dem
Werk in Varese wie
leergefegt. Inzwischen
sind 51 Prozent von
Ducati verkauft, und
die Motorradmarken
Husqvarna und Cagiva
sowie der Name MV
Agusta wurden in der
neugegründeten Firma
Cagiva Motor neu
organisiert. Cagiva
Motor, an der auch
eine italienische
Bank beteiligt ist,
leitet Claudio
Castiglioni jetzt
allein; sein älterer
Bruder Gianfranco,
56, kümmert sich um
die übrigen
Unternehmen der
Familie. Bislang
scheint das neue
Konzept aufzugehen,
zumindest im
Motorradbereich,
denn in Varese tut
sich was: Beim
Besuch im
Cagiva- und
Husqvarna-Werk wurde
so emsig gearbeitet
wie schon lange
nicht mehr; ein
voller
Firmenparkplatz und
volle Kisten mit
zugelieferten
Motorradteilen
dürfen als gutes
Zeichen gewertet
werden. Über die
harten letzten Jahre
will Claudio
Castiglioni lieber
gar nicht reden: »Da
ist viel schief
gegangen”, gibt er
zu, »aber jetzt
wollen wir einen
Neuanfang wagen.” An
Ideen und Konzepten
mangelt es nicht,
und zwar weder für
Cagiva noch
Husqvarna . Dreh-
und Angelpunkt der
Rückkehr in die
Motorradszene bleibt
jedoch der 750er
Vierzylinder, der am
15. September
vorgestellt wird.
Die
Rahmenbedingungen
scheinen zu stimmen:
Das
Ferrari-Grundkonzept
des Motors wurde bei
Cagiva in Varese
endlich auf den
Punkt gebracht. Für
Fahrwerk und Design
zeichnet das Cagiva
Research Center in
San Marino
verantwortlich, und
dort hat der
legendäre Massimo
Tamburini das Sagen.
Daß der sein
Handwerk versteht,
bezweifelt niemand:
Schließlich trägt
auch die Ducati 916
seine
Handschrift. Claudio
Castiglioni
jedenfalls ist guten
Mutes: »Ich kann
Ihnen zwar noch
nicht verraten, wie
das Motorrad heißt”,
sagt er, »aber eines
kann ich Ihnen
garantieren: Es wird
sehr schnell, sehr
schön und sehr
verläßlich sein.” |
F4 ORO
1997
|
Die
Reinkarnation
von MV Agusta
erfolgte am 15.
September 1997
mit der
Präsentation der
F4 Oro.
Nur zweihundert
Exemplare wurden
gebaut.
Spritzig-spontan
hängt der
F4-Einspritzer
an der Gasschnur
und pulverisiert
im Handumdrehen
die aktuellen
Topspeedwerte
der 750er
Klasse. 272
km/h. Und in 9,5
Sekunden auf 200
km/h. Hut ab.
Weil aber der
Motor allein
noch kein
Motorrad
ausmacht,
strickten die
Italiener gleich
noch ein
Bilderbuch-Fahrwerk
drum herum.
Stabile
Dreicksverbände
mit kunstvollen
Schweißnähten,
angeflanscht an
einen
Magnesiumträger,
in dem sich
Schwingenposition
und der
Drehpunkt der
Umlenkwippe
variieren
lassen.
Selbstverständlich,
daß auch der
Lenkkopf
austauschbare
Winkel zuläßt.
Alles bereit
also für den
Superbike-Einsatz.
Und das Schöne
dabei: Die
Gitterrohr-Konstruktion
funktioniert
prächtig. So
prächtig, daß
keine Landstraße
krumm und
buckelig genug
sein kann,
dieses Chassis
auch nur
annähernd zu
fordern. Kein
Wackeln, kein
Schaukeln, kein
Garnichts. Dafür
kübelweise
Fahrvergnügen
mit
messerscharfem
Einlenken, 600er
Handling und
Federelementen,
die die
Magnesiumräder
mit aller macht
am Boden halten.
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1998
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Langes Warten
auf
................
die
Serienfertigung
der F4.
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F4 750 S
1999
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Der Stoff, aus
dem die Träume
sind
Monza - über 30
Jahre ist es
her, als Giacomo
Agostini hier
seinen ersten
Sieg für MV
Agusta
erkämpfte, um
damit endgültig
in den Olymp der
Motorradgeschichte
aufzusteigen.
Und so kann der
Name der
legendären
italienischen
Motorradschmiede
nur in Monza neu
belebt werden.
MV Agusta F4-750
- der Traum
scheint endlich
Wirklichkeit zu
werden.
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2000
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MV Agusta oder
besser gesagt deren
Designer Massimo
Tamburini - Vater
von Ducatis 916 -
hat zwar das
Motorrad nicht neu
erfunden, doch ist
ihm mit der bereits
1997 in Mailand
präsentierten F4 ein
ganz großer Wurf
gelungen. Vom
atemberaubenden
Design mal
abgesehen, finden
sich hier
Detaillösungen und
ein Fahrwerk, das
auf dem
Sportmotorradsektor
seinesgleichen
sucht.
Das Triebwerk
musste, und das
stand aufgrund des
Markennamens MV
Agusta von
vornherein bei der
Entwicklung außer
Zweifel, ein
Reihenvierzylinder
sein. Von Ferrari
bereits vor einigen
Jahren entwickelt,
besitzt der Motor
radial im Brennraum
angeordnete Ventile
und
Benzineinspritzung.
Die entgegengesetzte
Drehrichtung der
Nockenwellen zur
Kurbelwelle
verringert das
Kippmoment des
Motors beim
Hochdrehen.
Motorgehäuse und
alle darin
befindlichen Wellen
sind so passgenau
gefertigt, dass man
bei der Montage auf
jegliche
Distanzscheiben
verzichten kann.
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F4 750 1+1
2001
|
MV Agusta F4 750
S/1+1
Vincent
van Gogh würde
verzweifeln. Der
brave Maler
erlebte seinen
keimenden Ruhm
erst, als es mit
ihm schon zu
Ende ging.
Anders die F4
750, die stand
bereits im New
Yorker
Guggenheim-Museum,
als sie noch gar
nicht in Serie
gebaut wurde.
Neuzeitliche
Ikone der
Ausstellung „The
art of the motorcycle“. Was
allerdings zur
Produktionsphilosophie
von MV passt –
ein Auf und Ab.
Nun, wann immer
welche gebaut
wurden, konnte
die F4 mit einer
unglaublich
guten
handwerklichen,
nein:
kunsthandwerklichen
Verarbeitung
erfreuen und mit
einem
sensationell
unerschütterlichen
Fahrwerk
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2002
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Brutale ORO
2003
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BRUTALE ORO
Für ein Publikum von
Sammlern bestimmt,
ist die Brutale
Serie Oro, allein in
der Farbe Rot MV
Agusta erhältlich
und wird in nur
dreihundert
Exemplaren mit der
Kennzeichnung durch
das berühmte goldene
Schild oberhalb des
Fußes der Lenkung
hergestellt.
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Brutale 750 S
2003
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Die Brutale, in
sachen Motor und
Fahrwerk mit der F4
nahezu identisch,
setzt noch eins oben
drauf. Verweigert
sich den neugierigen
Blicken der
Technikliebhaber
nicht durch eine
Vollverkleidung,
stößt mit dem
extravagant
geformten
Scheinwerfer, der
Instrumentierung und
dem Superbikelenker
eine ganz neue Tür
ins Reich der Naked
Bikes auf.
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F4 750 AGO
2003
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500 Exemplare zu
ehren von
Giacomo Agostini
Die F4 Ago ist
ein Motorrad mit
unwiderstehlicher
Anziehungskraft,
das durch die
Technologie
beherrschaft und
durch wertvolle
Bauteile
bereichert wird,
die in der Lage
sind, einen Stil
ähnlich dem
Sportgeist der
MV Agusta und
Giacomo
Agostini’s
anzubieten. Sie
wird in 500
Exemplaren
hergestellt, die
durch ein
Echtheitszertifikat
mit Unterschrift
von Giacomo
Agostini
gekennzeichnet
sind, sowie mit
einer
traumhaften
Ausstattung an
exklusivem
Zubehör
ausgeliefert.
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F4 1000 S
2004
|
Auf der Mailänder
Motorradmesse
begeisterte die neue
MV Agusta F4 1000
das erste Mal die
Besucher. Schnell
stand fest, die neue
Italienerin gehört
zu den schönsten
Motorrädern der
Bikersaison 2004.Der
998-ccm-Motor der F4
1000 wurde neu
entwickelt und
basiert auf dem
750er-Vierzylinder.
MV verspricht 166 PS
und ein Drehmoment
von 109 Nm, dazu ein
Verdichtungsverhältnis
von 13:1 - die F4
1000S dürfte abgehen
wie eine Rakete.
Die
Spitzengeschwindigkeit
soll bei 301 km/h
liegen. Trotz
optimierter Leistung
wiegt der neue Motor
2,5 Kilogramm
weniger als der
750er. Der Grund:
Entscheidende Teile
wie Kurbelwelle,
Nockenwellen,
Kolben, Pleuel,
Brennraum, Kupplung
und Anlasser haben
die Techniker um
Motoren-Chef Andrea
Goggi gründlich
überarbeitet und
dabei abgespeckt.
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F4 Tamburini
2004
|
F4 TAMBURINI Eine
Rolle als
Protagonist kommt
der F4 1000
Tamburini zu, der
vom Vorsitzenden
Claudio Castiglioni
vertretenen
Schöpfung, um das
Genie des
berühmtesten
Projektanten zu
würdigen. Ein
zauberhaftes
Motorrad, bei dem
die große Sorgfalt
gegenüber dem Detail
und die Wahl der
exklusivsten
Bauteile sich mit
einem speziell
konfigurierten
Antrieb verbinden,
um aufregende
Leistungen zu
erzielen. Die F4
1000 Tamburini, die
auf Wunsch des
Präsidenten Claudio
Castiglioni zu Ehren
des berühmtesten
Designers entworfen
wurde, wird auf der
Weltbühne des
Motorradsports eine
Hauptrolle
einnehmen. Ein
magisch anmutendes
Motorrad, das nicht
nur durch Liebe zum
Detail und
erlesenste
Materialien
besticht, sondern
auch durch einen
Motor, dessen
Konfiguration in
Sachen Leistung
keine Wünsche offen
lässt.
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Brutale Gladio
2005
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BRUTALE GLADIO
Die legendäre
römische Klinge mit
doppelter Schneide,
scharf und tötlich,
war über
Jahrhunderte ein
Symbol für Leistung
und technologische
Überlegenheit und
kennzeichnet den
geräumigen Tank der
MV AGUSTA BRUTALE in
ihrer Ausführung
GLADIO. Ihre in der
Mechanik
ausgebildeten Formen
werden durch dunkle
und metallische
Farben umhüllt, die
einen mächtigen
Antrieb verdecken,
der sich in einem
Käfig aus
Chrommolybdän-Stahlrohren
befindet. Es ist
unvermeidlich, von
den Emotionen im
Sattel der GLADIO
überwältigt zu
werden, das
Vergnügen sich als
ein Teil von ihr zu
fühlen, die
Fertigung, die
Details und den Duft
der Mechanik zu
schätzen, der mit
dem Aroma des Leders
verschmilzt, mit dem
die handgenähten
Sitze überzogen
sind, und das
Brummen ihres Motors
zu hören. Brutale
GLADIO. Erobern Sie
mit ihr Ihre
Freiheit.
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F4 1000 Corse
2005
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F4 CORSE
Als eine Marke mit
großer
Vergangenheit, die
jedoch auf die
Zukunft ausgerichtet
ist, ist F4 Corse
die perfekte
Synthese einer
leistungssportlichen
Vergangenheit ohne
Gleichen. Ihre
Livree umfasst alle
Konzepte der
Geschichte und der
Sportlichkeit, die
seit jeher zum
genetischen Besitz
der Marke gehören,
beginnend bei der
neuen und
ansprechenderen
Auslegung des
klassischen Rot und
Silber bis hin zur
besonderen
Ausbildung der
Nummernschildhalterung
am Heckteil, die
ihre sportliche
Gestaltung zu einem
Extrem bringen.
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F4 1000 Mamba
2005
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F4 MAMBA Aggressiv
und bedrohlich, wie
die gleichnamige
afrikanische
Schlange, bietet die
F4 1000S MAMBA eine
einzigartige
Kombination aus Rot,
Schwarz sowie eine
Verkleidung aus
Kohlenstofffaser.
Der Bausatz zur
kundenspezifischen
Anpassung von Mamba
ist in drei
Ausführungen
erhältlich: das
Basis-Set, das Set
“Full Option” und
das Set “Standard”.
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Brutale America
2005
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BRUTALE AMERICA
Entstanden im
Atelier von Andrea
Tamburini, dem
künstlerischen Sohn
des berühmten
Massimo, erinnert
die Brutale America
an das historische
Modell der MV Agusta
750S aus dem Jahre
1972. Durch Bauteile
aus Kohlenstoff und
geschmiedete Felgen
bereichert
unterscheidet sich
die Brutale America
durch ihre
rot-weiß-blaue
Livree. Die Brutale
America wird in nur
300 Exemplaren
hergestellt, die
durch ein
numeriertes Schild
zur Garantie ihrer
Echtheit
gekennzeichnet sind.
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F4 Veltro
2005
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Unglaublich,
aber wahr: MV
Agusta baut
einen Töff, der
106 500 Franken
kostet. Das
Kunstwerk auf
zwei Rädern wird
in limitierter
Auflage von 25
Stück gebaut.
Basis ist die
2005 lancierte
MV Agusta F4
1000 (ab 30´000
Franken). Deren
166 PS starker
998-ccm-Vierzylinder-Motor,
den MV Agusta
zusammen mit
Ferrari
entwickelte,
wurde auf 190 PS
getunt. Die
Kraftübertragung
ans fett
bereifte
Hinterrad
erfolgt via
6-Gang-Renngetriebe
und Kette. Die
Fahrleistungen
sind
atemberaubend. 0
bis 200 km/h in
kaum mehr als 7
Sekunden,
Spitze: 307
km/h.
Für Sicherheit
sorgen ein
filigraner, aber
ultra-steifer
Gitterrohr-Rahmen
und eine
Rennbremsanlage
mit radial
montierten
Bremszangen von
Spezialist
Brembo. Einziger
Wermutstropfen:
Die «Racing» ist
nicht für die
öffentliche
Strasse
homologiert. Für
diesen Zweck
gibt es die F4
Veltro Strada.
Die hat «nur»
174 PS und wird
exakt 100 Mal
gebaut. Kostet
dafür auch «nur»
81 600 Franken.
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Brutale Italia
2006
|
BRUTALE
WELTMEISTERSCHAFT!
DIE AZZURRI AUF DEM
DACH DER WELT IM
SATTEL DER BRUTALE
910R ITALIA
Wie bereits vor 24
Jahren bei der
Weitmeisterschaft in
Spanien im Jahre
1982, hat Claudio
Castiglioni,
Vorsitzender der
Unternehmensgruppe
MV Agusta, am
Vorabend des
Endspiels in
Deutschland 2006
beschlossen, im
Falle eines Sieges
allen Spielern der
italienischen
Nationalmannschaft
eine Brutale 910R in
der exklusiven
Ausführung "Italia"
zu schenken. Und
nochmals hat diese
Idee unseren
Spielern Glück
gebracht, die
Sonntagabend den
Weltmeistertitel
erringen konnten.
Bereits seit Montag
arbeitet der Bereich
Stil von MV Agusta
an der Brutale 910R
ITALIA, die einige
Besonderheiten
aufweisen wird, die
sie einzigartig
machen: der
handgespritzte Tank,
der durch eine aus
diesem Anlass
speziell entworfene
Gestaltung
gekennzeichnet ist
und an das blaue
Trikot erinnert,
sowie ein goldenes
Schild mit
Einkerbung der
fortlaufenden
limitierten
Seriennummer und dem
Namen der Spieler
sowie des CT.
Die Firma MV Agusta
übergibt das
Motorrad allen
Spielern und dem
Trainer der
italienischen
Mannschaft aus
Anlass einer ad hoch
organisierten und
für den Monat
September im
Firmensitz der
Unternehmensgruppe
MV Agusta in
Schiranna (Varese)
vorgesehenen
Veranstaltung.
Diese exklusive
Ausführung der
Brutale 910R, dem
weltweit am
häufigsten
prämierten Motorrad
und dem Symbol des
Made in Italy, wird
in 124 Exemplaren
hergestellt, von
denen 24 an die
Weltmeister gehen
und 100 für den
Verkauf an Liebhaber
und Sammler der
Marke MV Agusta
bestimmt sind.
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F4 1000 S / 1+1
2006
|
MV Agusta F4
1000S/1+1
Eine F4 bleibt
eine F4, denn
eine F4 ist der
schönste
Supersportler
dieser Welt.
Wegen dieses
Diktums der
Firmenleitung
kann kein Mensch
eine 750er- von
einer 1000er-MV
aus mehr als
zwei Metern
unterscheiden.
Der Beschluss
ist nicht nur
auf Verständnis
gestoßen, aber
jetzt haben alle
ihre
Enttäuschung
überwunden. Beim
Übergang zur
Tagesordnung
wäre nur noch an
folgendes zu
erinnern: Mit
diesem Äußeren
geht eine
rennmäßige
Sitzposition
einher. Nichts
fürs
Spazierenfahren,
und zwar noch
viel weniger als
auf gängigen
Nippon-Supersportlern.
Womit die
Gegnerschaft
ausgemacht wäre,
denn anders als
Ducati wählt MV
ja eine
Zylinderzahl und
-konfiguration,
die den
unmittelbaren
Vergleich
erzwingt.
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F4 1000 AGO
2006
|
MV Agusta F4
1000 Ago
Der bekannteste
Werbeträger für
MV Agusta wird
wohl für alle
Zeiten Giacomo
Agostini heißen.
Der 15-malige
Weltmeister hat
die Marke in den
60ern und 70ern
als Dominator
der großen
Grand-Prix-Klassen
ins Bewusstsein
aller
Motorradfans
getrieben.
Folgerichtig
gebührt ihm ein
Sondermodell der
stärksten MV,
logisch verlangt
eine solche
Ehrung erstens
die Lackierung
in den alten
MV-Rennfarben
und außerdem
eine gelinde
Aufrüstung. Also
führt nun statt
der sehr guten
Marzocchi-Upside-down-Gabel
eine nämliche –
allerdings mit
Titannitrid-beschichteten
Rohren – das
herrliche
Alu-Vorderrad
von Marchesini.
Außerdem gibt’s
weltmeisterliche
Zitate sowie
eine Prise
Karbon.
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F4 CC
2007
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MV Agusta F4
1080 CC
Schon das
derzeitige
Basismodell, die
MV Agusta F4
1000, war nicht
gerade ein
Langweiler: 166
PS und 289 Km/h
Spitze. Doch die
italienische
Edelschmiede
setzt jetzt noch
einen drauf und
lanciert ein
Sondermodell,
dass alle
gängigen
Preisvorstellungen
sprengt: 160'000
Franken soll die
200-PS-Kanone
kosten.
Extraklassebike
MV Agusta F4
1080 CC mit
einem ganzen
Sammelsurium an
edlen
Materialien und
mit 200 PS. Der
Preis ist
allerdings auch
"Extraklasse"
MV ist bekannt,
aus jeder noch
so kleinsten
Serie eine noch
kleinere
Sonderserie
abzuleiten. Es
gibt wohl auch
keinen
Motorradhersteller,
der in den
letzten dreissig
Jahren so viele
Sondermodelle
abgesetzt hat
wie MV Agusta.
Nun kommt die
absolute
Sonderserie-Krönung,
die MV Agusta F4
1080 CC. Wobei
das CC – wie
nicht anders zu
erwarten war –
für Claudio
Castiglioni
steht, Boss von
MV. Castaglioni
setzt sich damit
nicht gerade
unbescheiden
selbst ein
Denkmal.
Schön, schauen
wir uns das
Rennpferd einmal
an. An der Show
in Milano wird
es diese Woche
vorgestellt, das
teuerste
Serienbike aller
Zeiten.
Interessant an
dem Bike ist vor
allem, dass es
sich bei dem
Motor – laut MV
– um eine
Neuentwicklung
handeln soll.
Der bestehende
F4 998 ccm-Motor
wurde
aufgebohrt, alle
anderen
Komponenten zum
Teil völlig
neukonstruiert.
Der Materialmix
ist äusserst
edel: Titan,
Magnesium,
Carbon…
Die
Leistungsdaten
sind
dementsprechend
exorbitant: 200
PS bei 12'200
/min, 125 Nm bei
90007min. 187
Kilo Leergewicht
– das sind rund
dreizehn
Kilogramm
weniger als die
Normal-F4. Der
Topspeed
klettert so auch
auf anständige
315 km/h an –
sicherlich
genug, um jede
Menge
Morgencroissants
zu holen. Das
Bike ist aber
absolut
zulassungsfähig
und erreicht
Euro 3.
160'000 Franken
sind happig…vor
allem wenn man
bedenkt, wie
leicht so ein
Bike gestohlen
werden kann.
Dementsprechend
dürfte die auf
100 Stück
limitierte
CC-Serie denn
auch
blitzschnell
hinter den
klimatisierten
Hallenwänden von
betuchten
Sammlern
verschwinden.
Auf den Strassen
dürfte man die
CC wohl kaum
jemals zu
Gesicht
bekommen.
Zu dem Bike
gibt’s noch eine
Menge „Give-aways“
dazu, so eine
Trussardi-Lederjacke
und eine
Girard-Perregaux-Uhr.
Jede einzelne
der Uhren soll
rund 20'000
Franken wert
sein. Warum man
das Bike dann
nicht nur
130'000 Franken
teuer (dafür
ohne Uhr)
gemacht hat,
wird wohl für
immer
Castiglionis
Geheimnis
bleiben.
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Brutale Hydrogen
|
Nix mit
Wasserstoff...
Hydrogen heisst
die neue MV
Augsta. Da fragt
man sich
natürlich
sofort, ob da
ein mit
Wasserstoff
angetriebener
Motor
drinsteckt. Ist
aber nicht so.
Seniore
Castiglioni hat
bloss eine
weitere
Sonderedition
herausgebracht
und diese
Hydrogen
genannt.
Neueste Kreation
ist eine eine
normale MV
Agusta 910R, die
einen speziellen
Anstrich bekam
und somit zur
mit dem
Schriftzug "Hydrogen"
zu einer
Sonderedition
wurde.
Doch warum
gerade "Hydrogen"?
Dies ist nicht
nur der Name von
Wasserstoff - es
ist auch ein
edles,
italienisches
Modelabel.
Hydrogen selbst
bezeichnet sich
als Luxury
Sportwear
Produzent - und
MV hat zu Ehren
des
Bekleidungsherstellers
eben dieses
Hydrogenbike auf
die Füsse
gestellt.
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Brutale 910 R
2008
|
Die MV Agusta
Brutale 910 R
ist mit
Komponenten
ausgestattet wie
sie einem
Wettbewerbsfahrzeug
im Renneinsatz
würdig wären.
Mit der Brutale
910 R bietet MV
Agusta ein
Hochleistungs-Naked-Bike
an, das sogar
mit
Rennsportkomponenten
aufwarten kann.
Die Brutale R
wird ihrem
Anspruch
gerecht. Sie
vereinigt die
Vorteile beider
Konzepte zu
einem
einzigartigen
Fahrzeug: Die
aufrechte und
bequeme
Sitzhaltung,
agiles Handling,
gepaart mit
beeindruckenden
Fahrleistungen
und Komponenten
die auch für
Wettbewerbseinsätze
angemessen sind.
Mit diesem
Konzept ist MV
Agusta auf dem
Markt für Naked
Bikes
einzigartig und
führend.
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Brutale 989 R
2008
|
Der Unterschied
liegt in den
Details
Die Brutale ist
einzigartig in
ihrer Konzeption
und in der
Mystik die sie
ausstrahlt. Es
ist nicht nur
eine Frage der
Linien, sondern
auch von der
Liebe zu einem
Motorrad. Es
sollte niemals
nur eine kalte
Sammlung von
technischen
Elementen sein,
es muss
Leidenschaft,
Brillanz und
Liebe vereinen.
Nur ein
italienisches
Unternehmen wie
MV Agusta konnte
ein Motorrad wie
dieses bauen. Es
sind die
Details, die den
Unterschied zu
einer "Nackten"
ausmachen. Die
Instrumententafel
wird neue
Grafiken haben
um das neue
Image der
Brutale zu
unterstreichen.
Es sind die
Technikkomponenten,
die mehr als
jedes andere
Bauteil, das
Aussehen des
Motorrades neu
definieren und
den "Brutale
-Effekt" von
Leistung und
Performance
unterstreichen.
Um dieses Ziel
zu erreichen,
wurden die
Komponenten von
der
Rennabteilung
von MV Agusta
beigesteuert.
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Brutale 1078 RR
2008
|
1078RR bedeutet
die Spitze, die
höchste
Entwicklungsstufe
der Brutale.
Abgesehen vom
neuen
Instrumentenbrett,
drücken die
neuen
Farbgebungen
Stärke und
Entschlossenheit
aus:
Schwarz/Weiß,
Anthrazit/Schwarz
und Rot/Silber.
Die
letztgenannte
Farbe basiert
auf der langen
Racingtradition
von MV Agusta.
Die nicht
vorhandene
Verkleidung der
Brutale 1078RR
lässt einen
freien Blick auf
alle geänderten
Bauteile zu: Die
neuen Bremsen,
die neuen
Gabel-Bestandteile
und besonders
all die kleinen
Details, die
dieses Kunstwerk
vollenden. Sie
machen den
Unterschied,
nicht nur für
den Fahrer,
sondern auch für
den Betrachter.
Es ist das
gleiche, als
würde man sich
ein Meisterwerk
in einer
Kunstgalerie
ansehen.
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F4 1078 312RR
2008
|
Mit dem Ehrgeiz
von jemandem der
gewohnt ist zu
Gewinnen und dem
Selbstvertrauen
einer Firma mit
dieser
Erfahrung, hat
MV Agusta ihre
beiden letzten
Kreationen, die
F4 CC und die F4
R 312
“gekreuzt". Es
wurde der
ultimative
Cocktail aus
Leistung und
kontrollierter
Aggression
gemixt, um die
Bestie, auch
bekannt als "das
schönste
Motorrad in der
Welt"
loszulassen. Der
F4 wurde ein “R“
hinzugefügt zur
großartigen F4
312R, die,
ausgefahren 312
Km/h im sechsten
Gang erreichen
kann, und nun
mit der RR
überboten wird.
Es gibt nur ein
Ziel für 2008 -
Fortschritt. Ein
Ziel wie dieses
ist für eine
Firma, die
bereits 75
Meisterschafts-Titel
(37
Herstellertitel
und 38
Fahrertitel)
erreicht hat und
ihrer
Vergangenheit
und Gegenwart
Erfolge gefeiert
hat,
selbstverständlich.
Wie andere
Herausforderungen
in der
Vergangenheit,
alles zu
schlagen was die
Gegenseiten
aufbieten
können, braucht
diese neue
Herausforderung
wieder Mut,
Willen,
Leidenschaft,
Opfer und
Investitionen
vom MV-Team. Das
Ziel war
einfach: Das
beste
Sportmotorrad
auf der Welt zu
bauen, weniger
wäre undenkbar
gewesen.
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Brutale Wally
2008
118m 60
Knoten
(111.11km/h)14Millionen
€
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Nicht etwa nach
der Geier-Wally,
sondern nach dem
Jachten-Bauer
Wally aus Monte
Carlo benannte
MV die neueste
Variante der
Brutale 910 R.
Technisch
unverändert,
orientiert sie
sich optisch an
der Wally Power,
einer 118 Fuß
(36 Meter)
langen
Super-Jacht für
14 Millionen.
Die Brutale 910
R Wally ist auf
118 Stück
weltweit
limitiert. Das
Flaggschiff der
Werft ist 118
Fuss lang, daher
die Limitierung
auf 118 Stück.
Wally, das
bedeutet soviel
wie gaga. Und
ein bisschen
crazy ist Luca
Bassani, Chef
der Wally
Yachten, auch.
Seine oft
branchenfremden
Ideen,
technischen
Lösungen und
gestalterischen
Umsetzungen
haben den
Yachtsektor
revolutioniert
und ihn reich
gemacht. Jetzt
will er erneut
einen Stilbruch
wagen.
Die Wally Power
118 ist eine
Hochgeschwindigkeits-Luxusyacht,
die von Wally
Yachts aus
Monaco entworfen
und hergestellt
wird. Ihr
futuristisches
und puristisches
Design, das an
ein Schiff mit
Stealth-Eigenschaften
erinnert, macht
die schwarz
schimmernde
Yacht einmalig.
Sämtliche für
ein Boot dieser
Größe notwendige
Deckaufbauten
wurden unter
Verkleidungen
versteckt, so
die beiden
Radare und die
GPS-Antenne.
Helle
Teakholz-Böden
bilden einen
scharfen
Kontrast zum
dunklen Rumpf
und den
schwarzen
Rauchglas-Scheiben,
die einen
Großteil der
Außenfläche der
Kabine
ausmachen. Unter
Deck gibt es
eine große
Eignerkabine und
zwei großzügige
ebenfalls
fensterlose
Gästekabinen.
Dachluken aus
Milchglas und
Prismen sorgen
für Tageslicht.
Drei Kajüten mit
je zwei Kojen
beherbergen die
Besatzung. Ihr
Preis liegt bei
14 Millionen
Euro (in der
Variante mit 3 ×
4.000-PS-Dieselmotoren)
bzw. 20
Millionen Euro
(in der Variante
mit 3
Gasturbinen).
Einem breiteren
Publikum bekannt
wurde die
Wally-Power-118-Yacht
durch den
Kinofilm "Die
Insel".
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Brutale C2
2008
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Citroën C2 1587
Brutale
Inspirierte von
der MV Agusta
1078 RR Brutale
haben MV Agusta
und Citroën auf
der My Special
Car-Messe in
Rimini den
Citroën C2 1587
Brutale
vorgestellt.
Nicht ganz so
schnell wie die
MV, aber im
absolut
passendem
Partnerlook.
Leider nur ein
Showcar.
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F4 312RR
2008
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Dies absolut
exklsuive
Powermaschine
wurde gekreuzt
mit der F4 R
312, um einen
ultimativen
Cocktail aus
Leistung und
kontrollierter
Aggression zu
erhalten, die MV
Agusta F4 RR
312. Wem “das
schönste
Motorrad der
Welt” noch nicht
schön und
exklusiv genug
ist, für den
wurde es nochmal
etwas
verschönert und
komplett mit
Gold überzogen,
mit einer Fläche
von insgesamt
5m² 24-karätigem
Gold.
Verantwortlich
dafür ist MV
Agusta in
Zusammenarbeit
mit Aurum, einer
Firma aus
Venedig, die für
spezielle
Metallbearbeitung
zuständig ist.
Vorgestellt
wurde dieses
goldene Motorrad
auf einer
internationalen
Luxusmesse und
hat dort für
grossen Staunen
gesorgt.
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F4 1078 RR 312
2009
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Behutsam
nachgearbeitet
MV Agusta F4
1078 RR 312
Die MV Agusta F4
trägt für 2009
die neueste
Ausbaustufe des
bekannten
Vierzylinders in
sich. Durch die
von 76 auf 79
Milimeter
vergrößerte
Bohrung wuchs
der Hubraum auf
1078
Kubikzentimeter.
Über mangelnde
Leistung kann
sich garantiert
keiner beklagen
- 190 PS machen
die schmal
gebaute F4 312
km/h schnell,
daher auch der
Namenszusatz.
Das Fahrwerk
wurde nur mehr
in Details
verändert und
verbessert,
schließlich
gehörte es
bisher schon zur
Referenzklasse.
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Brutale 989 R
2009
Brutale 1078R
2009
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MV Agusta legt
nach
Brutale als 989
R und 1078 RR
Kein anderes
Motorrad trägt
die
Detail-Besessenheit
ihrer Macher
derart zur Schau
wie die Brutale
von MV. Das hat
sich auch bei
den zwei
neuesten
Varianten 989 R
und 1078 RR
nicht geändert,
die sich vor
allem durch mehr
Hubraum und
damit mehr
Leistung von
ihren
Vorgängerinnen
unterscheiden.
Ihren Aufpreis
rechtfertigt die
1078 nicht
allein mit dem
größeren Motor,
sondern auch mit
leichten
Schmiedefelgen,
Brembo-Monobloc-Bremsen
und
Anti-Hopping-Kupplung.
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Brutale 990R
2010
Brutale 1090 RR
2010
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Von dem alten
Brutale-Modell
ist nicht mehr
viel geblieben,
denn 85 % der
Teile wurden
vollständig neu
entworfen. Von
der Ästhetik
über den Motor
bis hin zum
Rolling Chassis
entspricht keine
Komponente mehr
denen der
Vorgängermodelle.
Viele dieser
Teile wurden
nicht bei
Zulieferern am
Markt
eingekauft,
sondern von MV
Agusta
konstruiert und
gefertigt,
wodurch
technische und
ästhetische
Perfektion
möglich wurden.
Von allen
Herstellern
weltweit
verfolgt nur MV
Agusta wie
besessen die
perfekte
Ästhetik beim
Design der
Bauteile, denn
das Ziel des
Unternehmens ist
es, auch das
schön aussehen
zu lassen, was
bei anderen nur
funktioniert.
Und dafür ist
die Brutale ohne
Übertreibung das
beste Beispiel
auf dem gesamten
Markt.
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